• Jeder zweite Rentner wird sich einschränken müssen
    14. September, ZEIT ONLINE

    Viele Ruheständler werden weniger Geld bekommen, als sie derzeit für Konsum und Wohnung ausgeben. Das zeigt: Die Debatte um Altersarmut ist viel zu eng gefasst.
  • Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (13. September 2018)
    13. September

    Die EZB hat aus den Fehlern der US-Notenbank gelernt.
  • Sachsen schafft sich ab
    4. September, ZEIT ONLINE

    Die Politik, allen voran in Sachsen, muss sich endlich unmissverständlich zu Offenheit und Toleranz bekennen. Sonst droht ein unwiderruflicher wirtschaftlicher Abstieg.
  • Das gesetzliche Rentensystem verschärft die Polarisierung
    31. August, ZEIT ONLINE

    Reiche leben länger und beziehen deshalb länger Rente. Wer aber unterdurchschnittlich verdient, bekommt zuweilen nicht einmal seine Beiträge heraus. Das muss sich ändern.
  • Brückeneinsturz: Genua könnte auch in Deutschland passieren
    17. August, ZEIT ONLINE:

    Die Bundesregierung muss ihre Investitionspolitik dringend überdenken. Der Verfall der Infrastruktur ist ein Vergehen vor allem an künftigen Generationen.
  • Erdogans Scheitern wäre ein Segen für die Türken
    17. August, Die Welt:

    Die Finanzkrise der Türkei ist das Resultat des Größenwahns eines Autokraten. Doch sie ist auch die Chance, um ein Abrutschen der Türkei in ein antidemokratisches und bankrottes Regime zu verhindern. Am ehesten würde das zusammen mit Erdogan funktionieren.
  • Blue Card: Wir sind doch längst ein Einwanderungsland
    3. August, ZEIT ONLINE:

    Ohne Zuwanderung wäre Deutschland wirtschaftlich nicht so erfolgreich. Unsere Gesellschaft muss offener werden, sonst wird es Einwanderer in andere Länder ziehen.
  • Das Target-System ist für Deutschland und Europa ein Anker der Stabilität
    2. August, Handelsblatt

    Die Target-Salden stehen oft in der Kritik. Die dahinter stehende Kampagne ist stumpfe Panikmache – und spielt antieuropäischen Kräften in die Hände.
  • Der Deal hat kein einziges Problem gelöst
    26. Juli, Spiegel Online

    Die Einigung mit Donald Trump ist ein symbolischer Erfolg - doch es wäre töricht von der EU, sich darauf auszuruhen. Die zweiseitige Übereinkunft könnte das Welthandelssystem weiter schwächen.
  • „Donald Trump wird Strafzölle auf deutsche Autos als Druckmittel missbrauchen“
    Einschätzung zu den Ankündigungen vom 26. Juli von US-Präsident Donald Trump und Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission, zu einem beabsichtigten Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union