• Es ist an der Zeit, sich auf die Stärken Europas zu besinnen
    16. Januar, Handelsblatt

    Europa ist in einem schlechten Zustand: Ein harter Brexit wird wahrscheinlicher, Frankreich und Italien drohen in eine Krise zu geraten. Es muss sich dringend etwas ändern.
  • Es gibt noch Hoffnung
    16. Januar, Spiegel Online

    Die Brexit-Vereinbarung, die Theresa May mit der EU getroffen hat, ist Geschichte. Doch die Entscheidung des britischen Parlaments muss nicht zwangsläufig in eine Katastrophe münden.
  • Freiheit und Gleichheit
    11. Januar, ZEIT ONLINE

    Viele halten Gleichstellung für den Versuch, Männer und Frauen gleichzumachen. Dabei geht es darum, ihnen gleiche Chancen für eine Wahlfreiheit zu schaffen.
  • Deutschlands erbärmlicher Rückstand bei der Gleichstellung
    4. Januar, ZEIT ONLINE

    Frauen haben hierzulande bei Weitem nicht die gleichen Chancen wie Männer. Weniger Teilhabe, Armut, Gewalt: Gleichberechtigung ist mehr als eine wirtschaftliche Frage.
  • Ein Grund zum Feiern
    6. Januar, Süddeutsche Zeitung

    Der Euro wird 20 Jahre alt. Er hat für Wohlstand gesorgt. Leider missbrauchen Populisten und Nationalisten die Währung für ihre Zwecke.
  • 2019 wird ein gutes Jahr
    3. Januar, WELT

    Was sind die wirtschaftlichen Aussichten für 2019? Für 2018 hatten viele hohe, wie sich nun herausstellt, viel zu hohe Erwartungen.
  • Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung
    28. Dezember, ZEIT ONLINE

    Die Gleichberechtigung kommt kaum voran. Das liegt auch an uns Männern. Wir sollten Gleichstellung nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung empfinden.
  • Nicht besser als Frankreich
    21. Dezember, ZEIT ONLINE

    Hohe Wohnkosten, viele Niedriglöhner, Steuerlast für Einkommensschwache: Viele Deutsche sind unzufrieden. Ein Gelbwesten-Aufstand hierzulande ist näher, als wir denken.
  • Die Geldpolitik in der Eurozone wird auf lange Zeit expansiv bleiben
    13. Dezember

    Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank
  • Statement zu den Unruhen in Frankreich und den jüngsten Ankündigungen von Präsident Macron
    11. Dezember

    Die Reaktion der französischen Regierung auf die Unruhen ist ein Schnellschuss, der wirtschaftlich nur begrenzt sinnvoll ist und die Unzufriedenheit im Land kaum lindern wird.