• Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (14. Juni 2018)
    14. Juni

    Mutiger, aber richtiger Schritt der EZB.
  • Die EZB sollte nicht als Sündenbock für nationale Fehler herhalten
    5. Juni, Handelsblatt:

    Wir Europäer müssen aufhören, uns kleiner zu machen, als wir sind. Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte, an der die EZB entscheidenden Anteil hat.
  • Arm sind nicht nur Migranten
    1. Juni, ZEIT ONLINE:

    Trotz des Wirtschaftsbooms in Deutschland ist das Armutsrisiko gewachsen. Gerne wird dies auf die Zuwanderung zurückgeführt. Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
  • Italiens Krise ist Deutschlands Problem
    27. Mai, Der Tagesspiegel

    Der Koalitionsvertrag der neuen Regierung in Rom liest sich wie eine Drohung. Und was macht Rest-Europa? Setzt auf Abwarten. Warum das keine Option ist. Ein Gastbeitrag.
  • Die EU muss mit Strafzöllen kontern
    24. Mai:

    Statement zur Ankündigung von US-Präsident Trump, Strafzölle auf Autoimporte zu prüfen.
  • Für eine kluge Entlastung von Unternehmen
    18. Mai, Zeit Online:

    Mag sein, dass Deutschland Unternehmen höher besteuert als andere Länder. Aber schadet das der Wirtschaft bislang? Wichtig sind jetzt gezielte Entlastungen.
  • Bevor es zu spät ist
    7. Mai Handelsblatt:

    Wir sollten uns eingestehen, dass die deutschen Handelsüberschüsse zu hoch sind und durch das Schließen der Investitionslücke reduziert werden müssen.
  • Deutschland braucht Investitionen statt Wahlgeschenke
    3. Mai, Spiegel Online:

    Olaf Scholz hat für seinen Haushaltsplan viel Kritik bekommen. Die ist zwar nur zum Teil berechtigt - doch der Finanzminister muss aufpassen, dass er das Versprechen für mehr Zukunftsinvestitionen wirklich einhält.
  • Ausgrenzung ist keine Lösung
    7. Mai, ZEIT ONLINE:

    Horst Seehofer hat recht: Unsere Gesellschaft verliert den Zusammenhalt. Migranten aber eine Mitschuld an der Polarisierung zu geben, spaltet nur noch mehr.
  • Kommentar zum Bundeshaushaltsentwurf
    2. Mai

    Der Rückgang der Investitionen im Bundeshaushalt ist eine Enttäuschung.