• Statement zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan
    17. Juli

    Wichtiges Signal für Freihandel und gegen Protektionismus
  • Gönnt deutschen Kommunen das Gleiche wie Griechenland!
    05. Juli, Die Welt

    Was für ein Krisenland richtig ist, wäre auch in der Bundesrepublik vernünftig: Nur durch Schuldenerleichterungen können Investoren angelockt und damit neue Jobs geschaffen werden.
  • Wieso Deutschland von einer vertieften EU profitiert
    22. Juni, WirtschaftsWoche

    Die Volkswirte, die vor einer EU-Haftungsunion warnen, haben Unrecht. Europa braucht Solidarität - und eine gemeinsame Absicherung gegen Risiken.
  • Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (14. Juni 2018)
    14. Juni

    Mutiger, aber richtiger Schritt der EZB.
  • Die EZB sollte nicht als Sündenbock für nationale Fehler herhalten
    5. Juni, Handelsblatt:

    Wir Europäer müssen aufhören, uns kleiner zu machen, als wir sind. Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte, an der die EZB entscheidenden Anteil hat.
  • Arm sind nicht nur Migranten
    1. Juni, ZEIT ONLINE:

    Trotz des Wirtschaftsbooms in Deutschland ist das Armutsrisiko gewachsen. Gerne wird dies auf die Zuwanderung zurückgeführt. Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
  • Italiens Krise ist Deutschlands Problem
    27. Mai, Der Tagesspiegel

    Der Koalitionsvertrag der neuen Regierung in Rom liest sich wie eine Drohung. Und was macht Rest-Europa? Setzt auf Abwarten. Warum das keine Option ist. Ein Gastbeitrag.
  • Die EU muss mit Strafzöllen kontern
    24. Mai:

    Statement zur Ankündigung von US-Präsident Trump, Strafzölle auf Autoimporte zu prüfen.
  • Für eine kluge Entlastung von Unternehmen
    18. Mai, Zeit Online:

    Mag sein, dass Deutschland Unternehmen höher besteuert als andere Länder. Aber schadet das der Wirtschaft bislang? Wichtig sind jetzt gezielte Entlastungen.
  • Bevor es zu spät ist
    7. Mai Handelsblatt:

    Wir sollten uns eingestehen, dass die deutschen Handelsüberschüsse zu hoch sind und durch das Schließen der Investitionslücke reduziert werden müssen.