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Statement zur EZB-Ratssitzung

Die EZB tut gut daran, ihre Politik auf die mittelfristige Preisstabilität auszurichten und nicht auf kurzfristige Preisschwankungen zu reagieren. Forderungen nach einem vorzeitigen Ausstieg der EZB aus ihrer expansiven Geldpolitik sind verfehlt und verfrüht. Die dynamische Preisentwicklung der vergangenen zwei Monate spiegelt in erster Linie eine Normalisierung der Energiepreise wieder. Die Wirtschaft des Euroraums ist nach wie vor zu schwach und die Arbeitslosigkeit zu hoch, um eine schnelle Rückkehr zur Preisstabilität und damit ein vorzeitiges Ende der expansiven Geldpolitik zu … [weiterlesen]

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Statement zur Verbraucherpreis-Entwicklung

Statement zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Verbraucherpreisen im Februar 2017

Die neuen Inflationszahlen sind nicht ganz unerwartet und spiegeln vor allem die Normalisierung der Energiepreise wider. Forderungen aus Deutschland an die EZB, ihre Geldpolitik zu ändern, sind verfehlt und verfrüht. Die Wirtschaft des Euroraums ist noch immer in einer schwierigen Lage und die EZB wird noch einige Zeit brauchen, bis die Preisstabilität wieder erreicht ist. Die Risiken für die Wirtschaft, auch für die deutsche, sind hoch und in … [weiterlesen]

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Statement zur Wachstumszahl des Bruttoinlandsprodukts und zur Entwicklung der Verbraucherpreise im Juli (12. August 2016)

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft war im zweiten Quartal robust. Die anhaltende Investitionsschwäche bleibt aber die Achillesferse. Ohne stärkere private und öffentliche Investitionen wird die deutsche Wirtschaft langfristig nicht dynamisch wachsen können. Durch die Brexit-Entscheidung schwächt sich die Wirtschaft in Deutschland bereits jetzt ab und auch in den kommenden Quartalen wird das hiesige Wachstum infolge des Brexit-Votums deutlich geringer ausfallen.
Die noch immer zu niedrige Inflation in Deutschland unterstreicht die hohe Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von Europa und der Weltwirtschaft. … [weiterlesen]

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Prognosen der EZB zu Wachstum und Inflation sind sehr optimistisch – Risiken für Eurozone bleiben hoch

zu den Ergebnissen der Sitzung des EZB-Rats vom 5. März 2015:

Sowohl die neuen Prognosen der Europäischen Zentralbank für das Wirtschaftswachstum als auch für die Rückkehr zur Preisstabilität sind sehr optimistisch. Ihnen liegt eine wohl zu optimistische Annahme für den Erfolg des Anleihenkaufprogramms zugrunde.

Der schwache Euro und das Absinken der Zinsen auf Staatsanleihen in den vergangenen Monaten sind zu einem großen Teil das Resultat der hohen Erwartungen an das Anleihenkaufprogramm. Es ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass das … [weiterlesen]

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Die EZB-Politik hilft uns

Dieser Artikel wurde erstmals als Gastbeitrag im Handelsblatt vom 20. August 2014 veröffentlicht.

Die Kritik in Deutschland an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist stetig gewachsen: Sie berücksichtige nur die Interessen der europäischen Krisenländer. Und sie schade Deutschland, da sie Risiken umverteilen und für dessen gut laufende Wirtschaft zu expansiv sei. Damit werden antieuropäische Ressentiments bedient, frei nach dem Motto „Was gut für Europa ist, muss schlecht für Deutschland sein“. Die neuesten Zahlen einer schrumpfenden Wirtschaft und steigende Disinflation … [weiterlesen]

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