Meine Kolumne

Hier finden Sie Beiträge meiner ZEIT Online-Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“.

  • Aufschwung, aber nicht für alle
    12. Mai, ZEIT ONLINE

    Die Wirtschaft in Deutschland wächst und wächst, doch die Lohnentwicklung hinkt hinterher. Woran liegt es, dass für Unternehmer ein größeres Stück vom Kuchen bleibt?
  • Das Grundeinkommen macht nicht frei
    28 April, ZEIT ONLINE

    Bekäme jeder Bürger monatlich eine feste Summe vom Staat, unser Land würde nicht gerechter noch liberaler. Im Gegenteil: Die Spaltung der Gesellschaft würde zementiert.
  • Gleiche Chancen für alle statt Grundeinkommen
    14. April, ZEIT ONLINE

    Das bedingungslose Grundeinkommen ist hip – doch es würde dem Staat nur helfen, sich weiter aus der Verantwortung für Schwache freizukaufen. Wir brauchen andere Lösungen.
  • Man muss nicht nehmen, um zu geben
    31. März, ZEIT ONLINE

    Die politischen Lager geraten immer tiefer in den Streit um Verteilungsfragen. Darum sollte es in der Debatte um soziale Ungleichheit nicht gehen, es zählt etwas anderes.
  • Armut gefährdet die Demokratie
    17. März, ZEIT ONLINE

    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist niedrig. Aber viele sind von Armut bedroht, obwohl sie eine Stelle haben – besonders Frauen. Die Politik ignoriert das.
  • Wer arm ist, wird noch ärmer
    03. März, ZEIT ONLINE

    Noch mehr Deutsche als bislang sind von Armut bedroht. Ausgerechnet ihnen hören Politiker immer weniger zu. Der Trend verselbstständigt sich und bedroht die Demokratie.
  • Der deutsche Sparirrsinn
    17. Februar, ZEIT ONLINE

    Deutschland erwirtschaftet große Exportüberschüsse, der Gewinn aber wird im Ausland verzockt. Die Lösung lautet: in Deutschland investieren.
  • Donald Trump paralysiert
    10. Februar, ZEIT ONLINE

    US-Präsident Donald Trump hat bereits in den ersten zwei Wochen seiner Amtszeit für viel Wirbel gesorgt.
  • Kein Neid, bitte
    3. Februar, ZEIT ONLINE 

    "Zeit für Gerechtigkeit" hat Martin Schulz als Motto seines Wahlkampfs gegen Angela Merkel ausgegeben. In einem Land, in dem 70 Prozent der Menschen die Ungleichheit als zu hoch empfinden, wird der Slogan auf offene Ohren treffen.
  • Sein Erfolg speist sich aus Frust und Angst
    20. Januar, ZEIT ONLINE

    Donald Trump wird solange erfolgreich sein, wie er Menschen und Länder gegeneinander aufbringen kann. Es gibt einen Weg, um diese Anti-Politik zu durchbrechen.